
Aussichtsterrasse „NEULAND HAMBACH | Treibhaus Landschaftsarchitektur/Lindenkreuz Eggert
Gemeinsam den Landschaftswandel gestalten
Die Tagebaulandschaft Hambach befindet sich im Wandel. Schritt für Schritt öffnet sie sich für die Menschen und entwickelt sich von einem industriell geprägten Raum hin zu einer neuen Seelandschaft. Dort, wo künftig Rheinwasser zur Befüllung des Hambach Sees ankommt, entstehen die sogenannten Inszenierungsanlagen – ein besonderer Ort, an dem dieser tiefgreifende Wandel sichtbar und erlebbar wird.
Am Montag, 09. März 2026, laden die Stadt Elsdorf, NEULAND HAMBACH und die Starke Projekte GmbH interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Beteiligungsworkshop ins Bürgerhaus Neu-Etzweiler ein. Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam Ideen und Perspektiven für die Gestaltung dieses zukünftigen Landschaftsraums zu entwickeln.
Der Workshop richtet sich an alle, die sich für den Landschaftswandel nach dem Ende des Tagebaus interessieren und ihre Sichtweisen aktiv in den Planungsprozess einbringen möchten. Neben einer Einführung in das Projekt stehen der Austausch und das Sammeln von Anregungen im Mittelpunkt. Die Ergebnisse fließen in die weitere Ausarbeitung der Freianlagen rund um das Einleitbauwerk ein.
Wissenswertes
Uns ist es in die DNA eingeschrieben, nachhaltige Konzepte für Wohnen, Arbeiten und Mobilität zu entwickeln sowie heute schon die Regionen von morgen zu planen – auch im Rheinischen Revier. Da der Strukturwandel und die Energiewende im Rahmen des beschlossenen Kohleausstiegs die Kommunen im Rheinischen Revier vor große Herausforderungen stellen, hat die Landestochter NRW.URBAN für diese besondere Aufgabe die Starke Projekte GmbH ins Leben gerufen. Im Auftrag des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bauen und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen entlastet sie die Kommunen durch Beratung und die Beschaffung gutachterlicher Expertisen und Planungsleistungen für städtebauliche, strukturwirksame Projekte. In dem Kontext stellt sie ein zentrales Fördermittelmanagement für nicht-investive Leistungen bereit. Damit geht nicht nur eine finanzielle, sondern auch personelle Unterstützung der Kommunen und eine Beschleunigung der Antragsprozesse im Rheinischen Revier einher.


Ihre Kontaktperson

Jessica Hupe
Konzepte | Entwicklung
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