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Ein Abschied mit Weitblick: Die alte Brücke an der Franziusstraße in Dortmund macht Platz für Neues

By 26. September 2025Oktober 2nd, 2025No Comments2 Minuten Lesezeit
Abriss der Franziusbrücke in Dortmund

Nach fast 90 Jahren treuen Dienstes ist es so weit: Die Brücke an der Franziusstraße hat ihren wohlverdienten Abschied genommen. Generationen von Dortmunderinnen und Dortmundern hat sie verbunden – nun wurde sie planmäßig von der Stadt Dortmund zurückgebaut. Eine Sanierung war weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll, deshalb entsteht an ihrer Stelle ein moderner Ersatzneubau.

Schon seit 2007, nach der Stilllegung des ehemaligen Güterbahnhofs, musste die alte Brücke durch zusätzliche Stützen gesichert werden. Mit den Planungen für das neue ICE-Werk begann dann auch die enge Abstimmung zwischen der Stadt Dortmund und der Deutschen Bahn: Beide Projekte greifen ineinander. Der Rückbau der alten Brücke ist daher weit mehr als ein bloßer Abbruch – er ist ein entscheidender Meilenstein, der den Weg für die Zukunft frei macht.

Brücke an der Franziusstraße in Dotmund vor dem Abriss
Brücke an der Franziusstraße in Dotmund vor dem Abriss

Von der Vergangenheit in die Zukunft

Der Neubau wird nicht einfach ein Ersatz, sondern ein modernes Bauwerk, das höchsten Standards entspricht und für die nächsten Jahrzehnte ausgelegt ist. Die Arbeiten starten in Kürze, und schon jetzt steht der Zeitplan: Im Frühjahr 2027 soll die neue Brücke fertiggestellt sein – ein echter Brückenschlag in die Zukunft.

Brücke an der Franziusstraße in Dotmund vor dem Abriss

Ingenieurtechnische Unterstützung für Kommunen

Die NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbH steht interessierten Kommunen als „Entwicklungsgesellschaft auf Zeit“ zur Seite. Sie erwirbt die Grundstücke, stellt Expertise für die Entwicklung, Erschließung und Vermarktung der Bauflächen zur Verfügung und übernimmt das Projektmanagement sowie die Abrechnung des Projektes.

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Maria Odenthal, NRW.URBAN

Maria Odenthal
Projektmanagement

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