Gewerbegebiet mit Geschichte: „Im Dicken Dören“ in Waltrop

Ihre Standortvorteile am Portal zwischen Ruhrgebiet und Münsterland

Lage und Zielgruppe

  • Direkt an den BAB 2 und BAB 45 gelegen – schnelle Erreichbarkeit der Märkte im Ruhrgebiet, Münsterland & Rhein-Ruhr-Region
  • Zugang zu großem Arbeitskräftepotenzial & Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen
Luftbild der Baustelle "Im Dicken Dören", Gewerbegebiet Waltrop

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Im Süden der Stadt Waltrop, direkt an der Grenze zu Dortmund, entsteht mit dem Gewerbegebiet „Im Dicken Dören“ ein attraktiver Standort für Unternehmen der Nutzfahrzeugproduktion, -reparatur und deren Zulieferbetriebe. Diese klare Ausrichtung schafft Synergien und fördert die Entwicklung eines spezialisierten und vernetzten Wirtschaftsstandorts mit hoher Branchenkompetenz. Das Areal bietet flexibel gestaltbare Flächen und überzeugt durch eine moderne Erschließung sowie eine zukunftsorientierte Ausrichtung. Die Revitalisierung dieser ehemaligen Bergehalde schafft nicht nur neue wirtschaftliche Perspektiven, sondern leistet auch einen Beitrag zur nachhaltigen Flächennutzung.

Die unmittelbare Nähe zu den Autobahnen A2 und A45 garantiert eine optimale Anbindung an das regionale und überregionale Verkehrsnetz und bietet Unternehmen hervorragende Voraussetzungen für eine schnelle Erreichbarkeit regionaler und überregionaler Märkte. Über die BAB 2 und BAB 45 sind wichtige Wirtschaftszentren des Ruhrgebiets, das Münsterland sowie die Metropolregion Rhein-Ruhr in kurzer Zeit erreichbar. Auch die Nähe zu Dortmund ermöglicht den Zugang zu einem großen Arbeitskräftepotenzial sowie zu vielfältigen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen.

Flächeninformationen

  • 10 ha Gewerbefläche auf 23 ha Gesamtstandortgröße
  • Bereits 6 ha vergeben – 4 ha Gewerbefläche sofort verfügbar
  • Flexible Parzellierung nach Bedarf möglich

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Der Standort hat eine Gesamtgröße von ca. 23 ha. Die Plateaufläche auf der Bergehalde bemisst ca. 15 ha, von denen rd. 10 ha zu einem Gewerbegebiet entwickelt werden. Auf der verbleibenden Plateau-Fläche sollen der ökologische Ausgleich sowie eine Wegeerschließung für den Fuß- und Radverkehr hergestellt werden, um das Gewerbe- und Industriegebiet auch fußläufig bzw. für den Fahrradverkehr erreichbar zu machen.

Seit Frühjahr 2025 wurde das Baufeld gemäß Herrichtungskonzept aufbereitet. Hierzu wurde nach dem Abtrag des Oberbodens die Rekultivierungsschicht bis zur Oberkante des unterlagernden Bergematerials abgetragen und zwischengelagert. Die Oberkante des Bergematerials wurde vergleichmäßigt und mit Hilfe von schwerem Verdichtungsgerät nachverdichtet. Im Anschluss erfolgte der lagenweise verdichtete Wiedereinbau des mit Hilfe von hydraulischem Bindemittel in-situ aufbereiteten Reku-Bodens. Unmittelbar nach Erreichen der Sollhöhe wurde eine ca. 30 cm mächtige Tragschicht aus einem nichtbindigen, witterungsunempfindlichen, gut tragfähigen RC-Material eingebaut. (=> vielleicht schon etwas zu viel an Infos)

Von den 10 Hektar Gewerbegebiet sind aktuell bereits 6 Hektar für ein Unternehmen reserviert. Die verbleibenden 4 Hektar stehen zur Vermarktung zur Verfügung und können in Abstimmung mit der Stadt Waltrop bedarfsgerecht parzelliert werden. Im Vorfeld ist allerdings eine öffentliche Ausschreibung der Grundstücke erforderlich.

Erschließung und Bebauungsplan

  • Rechtskräftiger Bebauungsplan liegt vor
  • Herrichtung abgeschlossen, Erschließung bis Ende 2027 fertig
  • Investitionssicherheit durch klare Strukturen
Luftbild der Baustelle "Im Dicken Dören" mit angrenzender Autobahn, Gewerbegebiet Waltrop

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Die Herrichtung der Fläche ist nahezu abgeschlossen. Die Erschließungsarbeiten, einschließlich Straßenbau und Ingenieurbauwerke, haben begonnen. Der Abschluss der Arbeiten ist bis spätestens Ende 2027 vorgesehen. Ein rechtskräftiger Bebauungsplan liegt bereits vor und schafft Planungssicherheit für Investoren und Unternehmen.

Nachhaltigkeit und Ausgleichsmaßnahmen

  • Ökologisch und zukunftsorientiert: Revitalisierung einer ehemaligen Bergehalde
  • Rad- & Fußwege, neue Bushaltestelle für nachhaltige Mobilität
  • Grünflächen, Lärmschutzwälle & ökologische Ausgleichsmaßnahmen für ein attraktives Umfeld

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Die Stadt Waltrop setzt auf eine nachhaltige Flächenentwicklung durch die Revitalisierung der ehemaligen Bergehalde. Daher werden im Rahmen der Standortentwicklung neben der gewerblich-industriellen Nutzung auch umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur und zur nachhaltigen Gestaltung des Gewerbegebiets und der Umgebung umgesetzt:

Rad- und Fußwegeverbindungen

Ein zentrales Element der Planung ist die Wegeerschließung für den Fuß- und Radverkehr. Auf den nicht gewerblich genutzten Flächen wird ein Netz von Wegen angelegt, das eine fußläufige und fahrradfreundliche Erreichbarkeit des Gewerbegebiets sicherstellt. Diese Maßnahme fördert nicht nur die umweltfreundliche Mobilität, sondern bindet das Gebiet auch besser an die umliegenden Wohn- und Arbeitsbereiche an sowie den Datteln-Hamm-Kanal an.

Landschaftsmaßnahmen und ökologischer Ausgleich

In den Randbereichen des Gewerbegebiets entstehen Grünflächen und Wallstrukturen als Lärm- und Sichtschutz, eine Regenrückhaltung sowie Streuobstwiesen und extensives Wirtschaftsgrün. Hier werden auch teilweise die ökologische Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt. Ziel ist es, den Eingriff in die Natur zu kompensieren und gleichzeitig eine attraktive Umgebung für die Naherholung und die ansässigen Unternehmen und deren Beschäftigte zu schaffen.

Neue Bushaltestelle für das Gewerbegebiet

Zur besseren Anbindung des Gewerbegebiets an den öffentlichen Nahverkehr wird speziell eine neue Bushaltestelle eingerichtet. Diese Maßnahme soll die Erreichbarkeit für Mitarbeitende ohne Auto verbessern und die Verkehrsbelastung durch Individualverkehr reduzieren. Die Haltestelle wird in die bestehende Infrastruktur integriert und mit der neuen Stichstraße verbunden, die das Gebiet an das überörtliche Verkehrsnetz anschließt.

Förderung und Projektsteuerung

  • Gefördert durch Bund, Land NRW & Regionales Wirtschaftsförderungsprogramm
  • Professionelle Projektsteuerung durch NRW.URBAN
Baugrube der Baustelle "Im Dicken Dören", Gewerbegebiet Waltrop

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Die Entwicklung des Gewerbegebiets wird durch Mittel des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms NRW unterstützt. Fördergeber sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW. Dadurch wird eine nachhaltige und zukunftsorientierte Standortentwicklung auf einer vormals industriell genutzten Flächen ermöglicht.

Die Projektsteuerung erfolgt durch NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbH.

Ansprechpartner

Die Gewerbeflächen werden Rahmen einer öffentlichen Grundstücksausschreibung angeboten.

Für individuelle Beratung und weitere Informationen steht Ihnen Herr Thomas Paschek, Wirtschaftsförderer der Stadt Waltrop, gerne zur Verfügung.

Telefon: +49 2309/930-353
E-Mail: thomas.paschek@waltrop.de

www.waltrop.de

Projektlogos Gewerbegebiet "Im Dicken Dören" in Waltrop