
Bild: Christian Nielinger
Brachflächen aktivieren ist komplex: ungeklärte Eigentumsverhältnisse, fehlende Planungsgrundlagen, wirtschaftliche Unsicherheiten. Genau hier setzt die Nordrhein-Westfalen-Initiative Go4Bauland an. Nach einem Aufrufverfahren stehen jetzt die ausgewählten Kommunen für 2026 fest: Mit Emsdetten, Solingen, Gladbeck, Heinsberg, Wesel, Datteln, Weeze, Viersen, Wuppertal, Bergisch Gladbach, Beelen, Herten, Senden, Hamm, Lippstadt und Espelkamp profitieren diese Städte und Gemeinden ab sofort von dem Unterstützungsinstrument.
Als landeseigene Entwicklungsgesellschaft unterstützt NRW.URBAN Kommunen dabei, die Hürden der Brachflächenaktivierung zu nehmen – mit Know-how, Personal und dem nötigen langen Atem. Im Auftrag des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW begleitet NRW.URBAN den gesamten Prozess: von der Flächeninventur über Eigentümermoderation bis zur Entwicklungsperspektive.
Mit den neuen Kommunen stehen rund weitere 127 Hektar Fläche im Fokus. Damit begleitet NRW.URBAN landesweit bereits 137 Kommunen mit 387 Standorten und einem Entwicklungspotenzial von rund 2.077 Hektar – zurück zu Bauland.
Sie haben eine Fläche, die sich nicht aktivieren lässt? Sprechen Sie uns an.
Wissenswertes
Mit Go4Bauland unterstützt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen Kommunen dabei, unter- oder ungenutzte Flächen wieder zu „Bauflächen“ zu machen, Nachfolgenutzungen zu prüfen und Standorte zu aktivieren. Dabei spielt die Einbindung und Mitwirkung der Eigentümerinnen und Eigentümer eine zentrale Rolle. Das dialogorientierte Verfahren von Go4Bauland wird maßgeblich aus Landesmitteln getragen und durchgeführt durch die Projektleiterinnen und -leitern von NRW.URBAN.
Unser Auftrag
Hier ist die NRW.URBAN GmbH & Co. KG tätig für das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ihre Kontaktperson

Barbara Eickelkamp
Konzepte | Entwicklung
Revierstraße 3,
44379 Dortmund
Tel.: 0231 4341.233