
Bild: Christian Nielinger
Ein starkes Signal für die nachhaltige Verbesserung der Schieneninfrastruktur im Land haben Ministerpräsident Wüst und Verkehrsminister Krischer gemeinsam mit Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, mit der Unterzeichnung einer neuen Kooperationsvereinbarung gesetzt. Wegbereitend kann dafür auch die bewährte Zusammenarbeit gelten, die seit über 20 Jahren mit der gemeinsamen Gesellschaft BahnflächenEntwicklungsGesellschaft Nordrhein-Westfalen mbH (BEG NRW) gelebt wird.
Die BEG – heute Teil des Unternehmensverbunds NRW.URBAN – trägt aus Gesellschaftersicht maßgeblich zur besseren Kommunikation und engeren Zusammenarbeit zwischen Land, Bahn, Kommunen und Aufgabenträgern des Schienenpersonen-Nahverkehrs bei. Diese starke Verzahnung ermöglicht es, Infrastrukturprojekte stringent zu koordinieren sowie den ganzheitlichen Anspruch der Bahnhofs- und Bahnhofsumfeldentwicklung umzusetzen.
Mit dem Konzept der Zukunftsbahnhöfe modernisiert die DB InfraGO Bahnhöfe in ganz Deutschland und will dieses Engagement fortsetzen. Hier fügt sich die Initiative „Schöner ankommen in NRW“ ein, mit dem Fokus auf attraktiven, funktionalen und modernen Stationen, die zugleich städtebauliche Impulse setzen.
Um sowohl den Personen- wie auch den Güterverkehr zuverlässig abwickeln zu können, ist auch der Ausbau des Schienennetzes notwendig. Erste Untersuchungen und Studien zeigen auf, dass eine künftige Nachnutzung des RWE-Werksbahnnetzes im rheinischen Revier für öffentlichen Güter- und Personenverkehr – zusammen mit dem geplanten Ausbau der Knoten Köln, Aachen und Mönchengladbach – für eine Entlastung der viel befahrenen Strecken und in den Knoten rund um die ehemaligen Tagebau-Areale führen kann. Auch hier stehen die Gesellschaften NRW.URBAN und BEG mit ihrem KnowHow und Netzwerk als Planungs- und Praxispartner zur Verfügung.
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Carsten Kirchhoff
Konzepte | Entwicklung
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