Bochum treibt die Wohnungsbauoffensive weiter voran und nimmt am Programm „Kooperative Baulandentwicklung“ teil. Die Stadt Bochum und NRW.URBAN als „Entwicklungsgesellschaft auf Zeit“ möchten gemeinsam auf der Fläche im Bochumer Norden ein durchmischtes Wohnquartier für alle Alters- und Einkommensgruppen entwickeln. Dazu gehören unter anderem Starterhaushalte, Ein- und Zweipersonenhaushalte, aber auch Familien mit Kindern sowie Seniorinnen und Senioren. Die Rahmenplanung weist aber nicht nur Bauflächen aus, sondern umfasst ein Gesamtkonzept aus Erschließungs- und Mobilitätsvorstellungen, attraktiven Grün- und Freiflächen, Konzepten zur Regenwasserbewirtschaftung und der Integration von Wohnfolgenutzungen.

Der Rahmenplanprozess erfolgt unter Einbeziehung lokaler Akteure, der Bürgerschaft sowie der Ortspolitik und wird online dokumentiert.

Die Kooperative Baulandentwicklung in Bochum

Die Stadt möchte neue Wohnungen auf dem Gebiet errichten, ein Drittel davon öffentlich gefördert, attraktives Wohnen für Familien mit Kindern, Seniorinnen und Senioren, junge Haushalte: In Gerthe entsteht auf einer rund 12 Hektar großen Fläche ein neues Wohnneubaugebiet.

Das Baugebiet

Das Gebiet erstreckt sich vom ehemaligen Kirmesplatz am Castroper Hellweg auf Höhe der Heinrichstraße im Süden über weitgehend unbebaute Flächen bis zur Straße „Hiltroper Landwehr“ und von dort östlich der Straße „Am Hillerberg“ weiter bis über die Sodinger Straße hinaus. Im Südwesten grenzt an das Plangebiet der Volkspark Hiltrop, der bereits durch einen schmalen Fußweg entlang des ehemaligen Kirmesplatzes mit dem Castroper Hellweg im Bereich der Heinrichstraße verknüpft ist.

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Franz Große-Kreul
Projektmanagement

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