Eschweilers Weg zum innovativen Jugendbegegnungszentrum

Auf dem Gelände der ehemaligen Sportanlage „Indestadion“ soll ein Raum für vielfältige Aktivitäten und Angebote entstehen, der nicht nur die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und jungen Heranwachsenden im Blick hat, sondern auch generationenübergreifende Interessen bedient. Durch die Einbindung der Jugendlichen in den Planungsprozess soll ein identitätsstiftendes Angebot entstehen, das die Vielfalt der Nutzergruppen und deren soziale Herkunft berücksichtigt. Ein wesentlicher Aspekt des Projekts ist auch die Nachhaltigkeit, sowohl in Bezug auf die Bauweise als auch auf das Konzept des Begegnungszentrums. Das Jugend-Begegnungszentrum wird als Erweiterung des bestehenden Jugendzentrums „Check in“ konzipiert und soll neben Freizeit- und Bildungsangeboten auch Beratungsdienste und interkulturelle Veranstaltungen bieten.

Projektziele

  • Schaffung eines identitätsstiftenden Begegnungsortes 
  • Bedarfsgerechte Angebote für diverse Nutzergruppen 
  • Generationenübergreifende Nutzung 
  • Nachhaltigkeit in Bau und Konzept

Maßnahmen

  • Beteiligungsverfahren für Kinder und Jugendliche bereits in der Planungsphase 
  • Kooperation mit lokalen Akteuren und Trägern der Freien Jugendhilfe  
  • Bedarfsermittlung in Vorbereitung eines Architekturwettbewerbs 
  • Nachhaltige Bauweise und Betrieb 
  • Hochwasserresilienz

Wissenswertes

Die Starke Projekte GmbH spielt eine Schlüsselrolle in der Unterstützung der Städte und Gemeinden im Rheinischen Revier, insbesondere durch Beratung, Qualifizierung von Projekten, Beschaffung von Studien und Gutachten sowie Fördermittelmanagement. Dieses Engagement ist Teil des umfangreichen Programms zur Stadtentwicklung der Zukunft im Rheinischen Revier (STEP RR), das vom Land Nordrhein-Westfalen initiiert wurde, um den durch den Kohleausstieg bedingten Strukturwandel positiv zu gestalten. Die Initiative soll einfache Verfahren und schlanke Prozesse ermöglichen und den Kommunen ermöglichen, jederzeit Förderanträge für Einzelmaßnahmen zu stellen, wodurch ein flexibler Rahmen für die Stadtentwicklung geschaffen wird. 

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Ihre Kontaktperson

Ulrike Holtel
Konzepte | Entwicklung

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