Mit dem Brainergy Forum Jülich in eine nachhaltige Zukunft

Die Stadt Jülich im Kreis Düren zeichnet sich vor allem durch zwei Besonderheiten aus, sie ist historische Festungsstadt und moderne Forschungsstadt. Ersteres verdankt sie ihrer geschichtsträchtigen Vergangenheit, die bis in die Römerzeit zurückreicht. Letzteres basiert vor allem auf dem Forschungszentrum Jülich, einen der größten Forschungseinrichtungen Europas. Gute Gründe, um ein Veranstaltungszentrum für sowohl wissenschaftliche als auch kulturelle Zwecke zu errichten. Direkt neben dem Jülicher Rathaus soll deshalb das Brainergy Forum geschaffen werden, ein Ort, der zu einem kommunikativen Fixpunkt im regionalen Wandel werden soll.  

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie, die durch die Starke Projekte GmbH beschafft wurde, lässt die Stadt Jülich zurzeit die baulichen und planungsrechtlichen Anforderungen an das Gebäude erarbeiten sowie erste Visualisierungen entwickeln. Auch die Klärung möglicher Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten ist Aufgabe der Starke Projekte GmbH.

So könnte das Brainergy Forum einmal aussehen, Quelle: pvma
So könnte das Brainergy Forum einmal aussehen. Quelle: ©pvma

Projektziele:

  • Förderung von Bürgerschaft und Wissenschaft im regionalen Wandel 
  • Hebung von Synergieeffekten durch Multifunktionalität 
  • Entwicklung eines multifunktionalen Bürger- und Kongresszentrums 
  • Umsetzung eines zukunftsweisenden Gebäudekonzeptes 
  • Nachhaltige Bauweise

Maßnahmen:

  • Beschaffung externer Leistungen für eine Machbarkeitsstudie 
  • Begleitung der Stadt bei der Entwicklung planungsrechtlicher Anforderungen 
  • Qualifizierung des Projektes für die Akquise von Fördermitteln

Wissenswertes

Die Starke Projekte GmbH spielt eine Schlüsselrolle in der Unterstützung der Städte und Gemeinden im Rheinischen Revier, insbesondere durch Beratung, Qualifizierung von Projekten, Beschaffung von Studien und Gutachten sowie Fördermittelmanagement. Dieses Engagement ist Teil des umfangreichen Programms zur Stadtentwicklung der Zukunft im Rheinischen Revier (STEP RR), das vom Land Nordrhein-Westfalen initiiert wurde, um den durch den Kohleausstieg bedingten Strukturwandel positiv zu gestalten. Die Initiative soll einfache Verfahren und schlanke Prozesse ermöglichen und den Kommunen ermöglichen, jederzeit Förderanträge für Einzelmaßnahmen zu stellen, wodurch ein flexibler Rahmen für die Stadtentwicklung geschaffen wird.

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Ihre Kontaktperson

Rebekka Austermann, NRW.URBAN

Rebekka Austermann
Konzepte | Entwicklung

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