Das Bahnhofsquartier als Motor des Strukturwandels

Das Indeland, in der auch die Gemeinde Langerwehe liegt, bezeichnet die Region rund um den Tagebau Inden im Rheinischen Revier zwischen Aachen und Köln. Dort, wo die Landschaft seit Generationen durch den Kohleabbau geprägt wurde, soll in Zukunft der Tagebau zu einem großen See und Naherholungsgebiet werden. Mit der geplanten Umgestaltung des „Bahnhofsquartiers“ zu einem attraktiven Tourismus- und Verkehrsknotenpunkt reagiert die Gemeinde Langerwehe auf diese Entwicklung und möchte den Bahnhof als „Willkommenspunkt im Rheinischen Revier“ und „Tor zum Indeland“ etablieren. 

Kernaspekte sind dabei die nachhaltige und ressourcenschonende Sanierung des Empfangsgebäudes, die Verbesserung der Mobilität und Verbindung der Ortsteile durch Aufwertung der Unterführungen sowie die Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Nutzung öffentlicher Räume im Quartier. Damit wird Langerwehe nicht nur besser erreichbar, sondern auch als Naherholungsziel auch für die Bevölkerung attraktiver. Das Land Nordrhein-Westfalen und die Starke Projekte GmbH unterstützen das Projekt durch finanzielle Förderung und fachliche Beratung.  

Bahnhof Langerwehe
Mini-Version Indemann, Bahnhof Langerwehe

Projektziele:

  • Schaffung eines attraktiven Tourismus- und Verkehrsknotenpunktes 
  • Nachhaltige Sanierung und Nachnutzung des leerstehenden Empfangsgebäudes 
  • Verbesserung der Mobilität und Stadtteilverbindung 
  • Sanierung und Nachnutzung des Empfangsgebäudes 
  • Attraktivierung öffentlicher Räume 
  • Aufwertung der Unterführungen

Maßnahmen

  • Organisation und Begleitung eines Workshop- und Beteiligungsprozesses 
  • Qualifizierung des Projektes für die Akquise von Fördermitteln

Unser Auftrag

Hier ist die NRW.URBAN GmbH & Co. KG  tätig für das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Starke Projekte Zusatz neu
Förderzusatz BMWK

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Jessica Hupe, NRW.URBAN

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Stefan Rönz, NRW.URBAN

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