Seit 20 Jahren betreibt die Gemeinde Rommerskirchen Baulandentwicklung, in jüngster Zeit nahm der Druck auf die 13.000 Einwohner zählende Gemeinde jedoch weiter zu. Auch hier steigt die Nachfrage nach Wohnungen und Grundstücken und somit schnellen die Preise in die Höhe. Ein Grund hierfür ist die unmittelbare Nähe zu den Metropolen Köln (25 Kilometer) und Düsseldorf (30 Kilometer).

Neues Bauland in Rommerskirchen: Ländliche Idylle mit Nähe zur Metropole

Im Januar 2018 unterzeichneten NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Ina Scharrenberg und Bürgermeister Dr. Martin Mertens die Zielvereinbarung, im Rahmen einer Kooperativen Baulandentwicklung 30 Prozent des Wohnraums für den öffentlich geförderten Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen.

Luftaufnahme Rommerskirchen

Projektziele

  • Stärkung der Gemeinde als Einkaufs- und Wohnstandort
  • Schaffung von neuem, bezahlbaren Bauland
  • Attraktivierung der Gemeinde für potenzielle neue Bewohner

Das neue Baugebiet

Auserkoren hat die Gemeinde ein 8,5 Hektar großes Gebiet zwischen Giller- und Bergheimer Straße. Auf der bisher landwirtschaftlich genutzten Fläche sollen 214 Wohneinheiten entstehen. Seit Oktober 2018 ist die NRW.URBAN Kommunale Entwicklung in Rommerskirchen an Bord, um das Projekt treuhänderisch an den Start zu bringen.

Wissenswertes

Das Angebot der Kooperativen Baulandentwicklung unterstützt Kommunen bei der Mobilisierung und Entwicklung von Wohnbaugrundstücken, auf denen später vielfältige und qualitativ ansprechende Quartiere mit einem Anteil von mindestens 30 Prozent gefördertem Wohnungsbau entstehen werden. Die Übersicht zeigt, dass vor allem Städte und kleinere Kommunen oder Gemeinden im Speckgürtel von Metropolen und Ballungsräumen als Wohnstandort immer beliebter werden. So stärkt die Initiative Bau.Land.Leben eine ganze Region.

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