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BeitragJournal 02/21Projektmanagement

Flora und Fauna schützen

By 28. Juli 2021November 4th, 2021Ein Kommentar
Waldweg
Auf dem ehemaligen Industriestandort PHOENIX West in Dortmund bietet eine vielfältige Biotoplandschaft Habitate für Flora und Fauna.

Schon vor Inkrafttreten der FFH-Richtlinie hat NRW.URBAN beziehungsweise haben die Vorgängergesellschaften von NRW.URBAN Flächenentwicklungen und Bauprojekte im Einklang mit dem Pflanzen und Artenschutz durchgeführt“, sagt Franz Große-Kreul von NRW.URBAN. Das stecke, so der erfahrene Projektmanager, in der DNA des Unternehmens. Lange bevor es im allgemeinen Diskurs angekommen war, entwickelten die Teams der Landesgesellschaft Programme wie „Arbeiten im Park“, bauten Wildbrücken oder beschäftigten Experten für das Biotop-Monitoring. Nicht immer sind die gefiederten oder vierbeinigen Baustellenbewohner bei Projektentwicklern beliebt. Allzu oft verursachen sie Baustopps oder rufen Naturschützer auf den Plan, die politische Entscheidungen blockieren.

Auch NRW.URBAN hat Erfahrungen mit Feldhamstern, Kreuzkröten, Salamandern oder Fledermäusen. Franz Große-Kreul: „Das sehen wir inzwischen ganz gelassen. Wir checken im Vorfeld von Entwicklungsmaßnahmen mit Experten Flora und Fauna, um artengerechte Umsiedlungen oder Ersatz-Habitate für die Tiere zu schaffen.“ Eine naturnahe Freiraumgestaltung hat sich NRW.URBAN ohnehin auf die Fahnen geschrieben.

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